Arbeitskreis queer in ver.di Berlin/Brandenburg

Arbeitsschwerpunkte

Arbeitsschwerpunkte

Arbeitsschwerpunkte des ver.di-Arbeitskreises queer Berlin-Brandenburg

  • Bildungsseminare für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender in ver.di.
    Seminare sind für alle interessierten ArbeitnehmerInnen, ehrenamtlich Tätigen sowie selbständigen Frauen und Männer geöffnet.
  • Bildungsbausteine - thematische Integration in ver.di-Seminaren zu den Themen: Leitbildentwicklung, Diversity (Vielfältigkeiten), Gender-Mainstreaming, Evaluation, Antidiskriminierungsgesetz u.v.m.
  • Pressearbeit und Veranstaltungen als Schaffen von Öffentlichkeit
  • Netzwerkentwicklung und Kooperation u.a. mit dem Lesbenring, LesbischSchwulerVerbandDeutschland (LSVD)
  • Gender-Mainstraeming als Querschnittsaufgabe
  • Diversity als Prozess der Entwicklung von Akzeptanz und Förderung der menschlichen Vielfältigkeiten nicht nur in der Arbeitswelt
  • Konfliktberatung als Konstante in der Lösung von Problemen am Arbeitsplatz und während der Arbeitssuche
  • Vermittlung u.a. zur gewerkschaftlichen Rechtsberatung und zur betrieblichen bzw. gewerkschaftlichen Interessenvertretung
  • Coming-Out-Hilfe als Instrument für die Beratung und Stärkung der Persönlichkeit und wenn notwendig Risikoabwägung
  • HIV/Aids in der Arbeitswelt - berufliche Integrationsarbeit für betroffene KollegInnen
  • Unterstützung für die Umsetzung der Betriebsvereinbarungen zur Beendigung der Diskriminierung aller gesellschaftlicher Gruppen
    Verbindung zu BetriebsrätInnen, PersonalrätInnen und Vertrauensleute herstellen
    Community-Veranstaltungen als Plattform für das ver.di-Selbstverständnis
  • Infostände und Aktionen - Präsentation der thematischen ver.di-Arbeit
    Kulturarbeit, um unterschiedliche Identitäten und Lebensweisen innerhalb ver.di zusammen zu bringen
  • Vertrauenspersonen für alle in ver.di vertretenen Berufe gewinnen
  • Information und Fortbildung für die Bereiche Sozialkompetenz, Konfliktmanagement über z.B. Antihomophobie
  • Mitarbeit in Gewaltvermeidungsprojekten auf lokaler Ebene und in Initiativen aller Art
  • Berufliche Aus- und Fortbildung, um Sozialkompetenz zu gewinnen, Mobbing und Antihomophobie aufzudecken, Praxis in Konfliktmanagement zu erwerben und jede Art der Diskriminierung vermeiden zu lernen
  • ReferentInnen für Gewerkschafts- und weitere Veranstaltungen gewinnen; langjährige Zusammenarbeit entwickeln

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